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Original Saatgut

RWA-Konzern setzt auf verstärkte Kooperation mit LFS Edelhof

Neue Getreidesorten werden entwickelt

(aiz.info) Die Raiffeisen Ware Austria (RWA) verstärkt ihr Engagement in der österreichischen Pflanzenzüchtung und unterzeichnete kürzlich eine umfassende Kooperationsvereinbarung mit der Landwirtschaftlichen Fachschule (LFS) Edelhof (NÖ). Damit nutzt die RWA zukünftig im Rahmen einer Dienstleistungsvereinbarung verstärkt das Know-how der anerkannten Forschungseinrichtung. Ziel ist es, gemeinsam neue Getreidesorten zu züchten, die für sich ändernde österreichische Klimaverhältnisse besonders geeignet sind. „Wir stellen damit die Weichen, um den österreichischen Landwirten auch in Zukunft ein innovatives Sortiment bieten zu können, das auf die heimischen Anbaubedingungen regional optimal abgestimmt ist“, betonte RWA-Generaldirektor Reinhard Wolf im Rahmen des Vertragsabschlusses mit der verantwortlichen Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

Die RWA und die LFS Edelhof verbindet bereits seit mehr als 40 Jahren eine gute Zusammenarbeit. Diese wird mit dem Abschluss eines neuen Vertrages deutlich ausgeweitet. Im Rahmen der nun getroffenen Vereinbarung übernimmt das RWA-Tochterunternehmen „Saatzucht Edelhof GesmbH“ die Nutzungs- und Markenrechte an den eingetragenen Getreidesorten des Versuchsbetriebs der Fachschule. Das damit bereits erweiterte Saatgut-Repertoire des Konzerns wird zukünftig noch weiter ausgebaut. So hat die RWA die Fachschule damit beauftragt, intensiv an der Züchtung von neuen Weizen-, Roggen-, Gerste- und Hafersorten zu arbeiten und stellt hierfür auch erweiterte Personalressourcen bereit.

Bei der Mitarbeiterinformation (nach Firmenzugehörigkeit):

Rosner, Stauffer (beide Lande NÖ), Arocker, Karoshi (beide RWA),
Böhm, Hahn (beide Verein zur Förderung der Mohn-und Getreidezüchtung),
Bauer, Blauensteiner, Fürlinger, Schön, Lunzer, Berger, Wieser, Hofbauer, Zehetgruber, Zechner (alle Saatzucht bzw. LFS Edelhof).
Nicht am Bild: Winter


Sortenpass

Edelhofer Praktikant - Edelhofer Praxissommer 2018

Auch im heurigen Sommer konnten junge Leute aus nah und fern erste Arbeitsluft im Bereich Landwirtschaft und Getreidezüchtung schnuppern. Sie konnten ihre Talente, Eigenschaften und Fertigkeiten während der vergangenen Sommermonate vielseitig auf die Probe stellen und haben sich folgenden Edelhofer Sortenpass redlich erarbeitet: 

  • hitzeresistent und dürretolerant
  • sehr gutes Arbeitspotenzial
  • hohes Durchhaltevermögen auch unter Hitzestress
  • optimale Teambildungsfähigkeit
  • für alle Arbeitssituationen geeignet
  • hohe Speiseeis-Effektivität und gutes Wasseraufnahmevermögen
  • sehr stabile Humortoleranz und hohes Spaßpotenzial

 Diese Eigenschaften konnten die sommerlichen Helfer in folgenden Einsatzgebieten testen: in den Stallungen bei unseren tierischen Edelhof-Bewohnern, bei der Unterstützung in den Edelhofer Gartenanlagen (Beeren-, Obst- und Grünanlagen), sowie natürlich bei der Mithilfe in der Wirtschaft und im Labor und auf den Feldern der Saatzucht. Bei den heurigen heißen Temperaturen mussten unsere sommerlichen Helfer reichlich schwitzen, doch waren alle mit viel Interesse, Durchhaltevermögen, Freude und Eifer bei der Sache. Beim gemeinsamen Arbeiten und doch so manchem anschließenden Abendprogramm wurden wieder zahlreiche Freundschaften geschlossen und vertieft.

Ein weiterer Programmpunkt des heurigen Sommers war ein Workshop zum Thema Getreidezüchtung bzw. Saatzucht Edelhof. Hier durften wir unseren Betrieb und den Beruf des Getreidezüchters näher vorstellen.

 

An all den arbeitsreichen Tagen gab es bei uns aber auch wieder ausreichend Gelegenheit zum Lachen!

Die Anbauvorbereitungen laufen nun wieder an und so sorgen wir schon wieder dafür, dass es auch im nächsten Sommer wieder jede Menge mitzuhelfen, zu sehen, zu erfahren, kennenzulernen und zu lachen gibt.

Es bleibt an dieser Stelle auch heuer wieder nur noch eines – nämlich hier im Namen aller Edelhofer ein herzliches Dankeschön den „guten Geistern“ zu sagen und zwar für ihr Interesse an unserer Arbeit, ihre gute Laune, ihr Durchhaltevermögen und ihr Engagement!

Danke sagen wir heuer zu:

Marie (Gymnasium Kromeriz); Anna (BORG Krems); Kristina (HBLA Sitzenberg); Jakob (Gymnasium Wien); Veronika (Gymnasium Zwettl); Melanie (BAfEP, St. Pölten); Laura (HTL Wels); Teresa, Anja und Theresa (Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Ober St. Veit); Karin, Janine, Hanna, Laura, Julia, Pascal, Thomas, Isabella, Astrid und Vanessa (HLUW Ysper); Gudrun (WU Wien); Florian (Uni Wien); Michael, Philipp, Vanessa und Bettina (BOKU Wien)

 



 






ÖSTERREICHWEITES PROJEKT „KLIMAFIT“

Klimafit Teilnehmer

Heimische Sorten werden klimafit: Züchter passen Sorten an zunehmende Trockenheit und Hitze an. Gleichzeitig sollen Resistenzen für gesunde Pflanzen und höhere Erträge sorgen.

Durch extreme Wetterereignisse wie anhaltende Trockenheit und Starkregen hat die Landwirtschaft in den letzten Jahren insgesamt hohe Ertragseinbußen hinnehmen müssen. So ist allein in diesem Jahr im Ackerbau 2018 mit durchschnittlichen Ernteverlusten von 10 bis 15 Prozent zu rechnen. Experten erwarten zudem eine steigende Zahl an Hitzetagen und zunehmende Wasserknappheit in den nächsten Jahren.

Die Vereinigung der heimischen Pflanzenzüchter und Saatgutwirtschaft, Saatgut Austria, hat daher das Projekt „Klimafit“ initiiert, bei dem auch die Saatzucht Edelhof eine tragende Rolle spielt. Insgesamt wirken daran all jene heimischen Züchter mit, die mit Getreide, Öl- und Eiweißfrüchten arbeiten, und nutzen so Synergien. Ziel des Projekts ist es, künftig verstärkt Sorten zu züchten, die tolerant gegenüber Trockenheit sowie resistent gegen Schädlinge und Krankheiten sind.

Die heimischen Züchter wollen ab 2018 jährlich zumindest 50 Trockenstress-tolerante Zuchtstämme zur österreichischen Wertprüfung anmelden. Damit sollen ab 2021 jährlich mehr als 10 Sorten und dadurch innerhalb des nächsten Jahrzehnts mehr als 100 trockenheits- und hitzetolerante Sorten zur Zulassung gebracht werden. Die heimischen Züchter sorgen so für mehr Vielfalt und Freiraum für die Fruchtfolge, leisten einen wichtigen Beitrag zur Ernährungs- und Versorgungssicherheit in Österreich und legen den Grundstein zur Erhaltung regionaler Sorten.

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und die Bundesländer haben nun angekündigt, das im November 2017 gestartete Projekt mit rund einer Million Euro pro Jahr für zwei Jahre zu fördern. Eine Evaluierung soll dann entscheiden, ob das Projekt um ein weiteres Jahr verlängert wird.

Klimafit - Min. Köstinger





 


                     


Ein starkes Wochenende für Sorte und Saatgut

 

Saatzucht info

Der Monat Juni ist von jeher für Saatzüchter ein sehr starker Arbeitsmonat, da man bei der Vegetation zu diesem Zeitpunkt wichtige Entscheidungskriterien für die weitere Sortenfindung beobachten kann. Es ist aber auch schon immer ein sehr guter Zeitpunkt um sich, seine Arbeit und seine Palette an Sorten vorstellen und herzeigen zu können. Heuer konnten wir uns bei gleich zwei Gelegenheiten präsentieren:

Feldtag Grafenegg

Den ersten Höhepunkt bildete der Lagerhaus Feldtag in Grafenegg. Am 8. und 9. Juni durften wir uns gemeinsam mit über 100 Ausstellern der Agrarbranche und über 300 Schauparzellen auf rund 50 Hektar (Bio und konventionell) zeigen. War der Freitag auf Schülerbesuch ausgereichtet, richtete sich das Programm am Samstag an ein breit gefächertes Publikum und auch vielen ausländischen Gästen bis hin zur Ukarine. Das Team der Saatzucht Edelhof möchte sich sehr herzlich für die Gelegenheit bedanken, unsere Arbeit vorzustellen.

Feldtag Grafenegg - Schauparzellen

Feldtag Grafenegg - Schülertag

Am Sonntag, dem 10. Juni folgte der nächste Höhepunkt – der Tag der offenen Tür am Edelhof. Zum Thema „Vom Feld bis zum Teller“ konnten auch wir einiges beisteuern und öffneten die Türen der Saatzucht Edelhof. Wir bedanken uns sehr herzlich für das rege Interesse und den zahlreichen Besuch an diesem für uns sehr starken Wochenende!

Tag der offenen Tür 2018 - Saatzucht

 


 

Schlauer Fachtag am Edelhof

Am Montag, dem 26. Februar 2018 fand der diesjährige Fachtag Ackerbau unter dem Thema „Schlau und genau im Ackerbau“ am Edelhof statt. Die Veranstaltung wurde in Kooperation von LFS Edelhof und BBK Zwettl vorbereitet und von DI Elisabeth Zechner (Saatzucht LFS Edelhof) und DI Rudolf Assfall (Pflanzenbaureferent der BBK Zwettl) moderiert.

 

„Wenn`s so einfach wäre, könnte ja jeder Landwirt werden“ war die Schlussfolgerung aus den Vorträgen zu Landwirtschaft 4. 0 Präzisionslandwirtschaft. Der Vortrag „Einsatzmöglichkeiten von smart farming im Waldviertel“ (Ing. Stefan Polly, Landeslandwirtschaftskammer St. Pölten) bildete den Einstieg und gab einen tollen Überblick über die aktuell verfügbaren technischen Möglichkeiten, aber auch die gerade in Entwicklung befindlichen neuen Einsatzmöglichkeiten von GPS-gesteuerten Traktoren bzw. über Isobus miteinander kommunizierenden landwirtschaftlichen Maschinen und Geräte. Was in der Industrie bereits Standard ist, hilft den LandwirtInnen beim optimierten Einsatz von zB der Saattechnik, der Dammanlage bei Kartoffeln, mechanischen Hackgeräten oder Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln und Düngern am Feld oder Erntetechnik am Acker und im Grünland. Mit seinen Ausführungen zu „Nachbausaatgut und smart farming – ein Widerspruch“? wies DI Manfred Weinhappel von der AGES Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, Institut für Saatgut eindringlich darauf hin, dass der schlaue und genaue Einsatz aller landwirtschaftlichen Betriebsmittel bei der Verwendung von gesundem, sauberem und keimfähigen Saatgut beginnt. Zu Diskussionen führte der Beitrag „Weniger Wirkstoffe bei zunehmenden Resistenzen und klimatischen Veränderungen – eine (zu) große Herausforderung für die praktische Landwirtschaft?“ vom Verwalter der Gutsverwaltung Agropan GnbR DI Thomas Schmidt aus Ernstbrunn. Einig war man sich darüber, dass der Landwirt mit seiner umfassenden Ausbildung und dem Nachweis der laufenden Weiterbildungen, speziell den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln betreffend, bestens über die Zusammensetzung und Wirkung der zum Einsatz kommenden Mittel informiert ist. Immer mehr wird es notwendig sein, der nichtlandwirtschaftlichen Bevölkerung die Abläufe am Bauernhof zu erklären, denn auch landwirtschaftliche Tiere und Pflanzen sind schützenswert und danken optimale Versorgung mit Nährstoffen und Pflege.

Das angebotene Highlight des Tages war natürlich zwei mit Precision farming ausgestattete Traktoren nach Einschulung von Meister Hannes Bauer, Raiffeisen Lagerhaus Zwettl selbst Probe zu fahren. Von dieser Möglichkeit machten nachmittags noch Schüler der Fachschule mit Begeisterung Gebrauch. Abgerundet wurde der Fachtag mit „Moderne Systeme zur Düngerbemessung“ (DI Rudolf Assfall, BBK Zwettl), indem verschiedene Sensorsysteme zur Pflanzenmessung dargestellt wurden um die Ausbringung der Düngemengen auf den Pflanzenbestand auf einem Acker beim aktuellen Witterungsverlauf schlau und genau zu bestimmen.

Alle diese Systeme und technischen Hilfsmittel ersetzen jedoch NIE das pflanzenbauliche Wissen und die Erfahrung des Anwenders!                                                   DI Sissy Zechner


Z im Winter

VIER MAL LOHN FÜR ZÜCHTERARBEIT!

Den Abschluss des heurigen Jahres dürfen wir in der Saatzucht Edelhof mit der Zulassung von vier neuen Sorten feiern. Dies bringt Zuversicht und Motivation für den Beginn ins neue Jahr 2018!

Heuer feiern wir die Zulassung eines Bio-Grannenweizens namens EDELMANN, eines Kolbenweizens ENRICO und einer Sommergerste mit Namen ESCALENA. Außerdem feiern wir einen Gelbhafer namens ENJOY.

Durch die Zulassung einer Sorte wird die jahrelange Arbeit eines Pflanzenzüchters belohnt!

Wir stellen kurz vor:

EDELMANN ein winterharter, mittelfrüh-reifender Grannenweizen mit hohen Kornerträgen und Toleranz gegen Gelbrost. Durch seine beeindruckende Unkrautunterdrückung ein besonderer Bio-Weizen.
(Z-Saatgut ab Herbst 2017 verfügbar!)

ENRICO mittelfrüh-reifender Kolbenweizen mit wunderschöner ABreife, blatt- und ährengesund, speziell für die Silage- und Heunutzung z.B. in Italien, Frankreich

ESCALENA kurzwüchsige, sehr strohstabile, mittelfrühe Sommergerste mit Brau- und Futtereignung

ENJOY sehr ertragreicher, mittelfrüh-reifender Gelbhafer von höherem Wuchs und gekennzeichnet durch schönes Korn!

Auf in ein neues Jahr!


Fachbeirat und Generalversammlung 2017

Direktorin DI Michaela Bauer begrüßte die Mitglieder des Fachbeirates der Saatzucht bzw. des Vereins zur Förderung der Mohn- und Getreidezüchtung zur diesjährigen Sitzung. Einen Vormittag lang berichteten die Getreidezüchter über die abgelaufene Saison, die züchterischen Erfolge im In- und Ausland, abgeschlossene bzw. aktuell bearbeitet Projekte in internationaler Zusammenarbeit und stellten ihre Strategien für das nächste Züchtungsjahr vor. Der Winterroggen „Elias“ ist jene Sorte, die aktuell am weitesten verreist: Neben Prüfungen und Vermehrungen in Europa steht er für das Prüfjahr 2018 in zwei Ländern zur Zulassung an: Kanada und Neuseeland. In Österreich werden dieses Jahr noch fünf Stämme der Sortenzulassungskommission vorgestellt: eine Sommerbraugerste, ein Sommergelbhafer, zwei Kolben- und ein Biogrannenweizen – ein schöner Erfolg. Landesgüterdirektor Dr. Josef Rosner lobte den dynamischen Einsatz des Teams der Saatzucht Edelhof! Bei den Neuwahlen des Vereins zur Förderung der Mohn- und Getreidezüchtung wurde der bisherige Vorstand bestätigt. Die Vereinsmitglieder berichteten weiters über Aktuelles aus ihren Arbeitsbereichen bei Waldland, RWA AG und Landeslandwirtschaftskammer.

Fachbeirat 2018


LR Mag. Barbara Schwarz besucht die Saatzucht Edelhof

LR Schwarz ist in Niederösterreich zuständig für Soziales, Bildung und Familie, damit auch für die Verwaltung der land- und forstwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen. Mit ihrem Besuch in der Saatzucht hält sie ihr 2016 gegebenes Versprechen und informiert sich über die Aktivitäten, Erfolge und zukünftigen Herausforderungen der Saatzucht am Edelhof.                      

 

Gemeinsam mit Betriebsleiter und Gerstenzüchter Hubert Hofbauer legt sie den Grundstein für eine neue Wintergerstensorte durch eine selbst durchgeführte Kreuzung. In 10 Jahren können wir über den Werdegang der neuen zweizeiligenWintergerste berichten.

 


                    

Landesgüterdirektor Dr. Josef Rosner – 60. Geburtstag

Dir. Michaela Bauer, LR Barbara Schwarz und Sissy Zechner von der Saatzucht Edelhof gratulieren dem Landesgüterdirektor Dr. Josef Rosner zu seinem 60. Geburtstag.

Ihm unterstehen die niederösterreichischen Landesgüter mit den landwirtschaftlichen Lehr- und Versuchsbetrieben, die für die praktische Ausbildung der SchülerInnen zur Verfügung stehen: 297 ha Ackerland, 126 ha Grünland, 188 ha Wald, 46 ha Weinbau und 25 ha Gemüse- und Obstbau.
Diese Flächen dienen der Erprobung neuer Produktionsmethoden und somit der Wissensfindung der Lehr- und Beratungskräfte. Dem landwirtschaftlichen Lehr- und Versuchswesen kommt darüberhinaus eine zentrale Rolle in der Beratung zu. Im Mittelpunkt stehen dabei die Schülerinnen und Schüler und die zu beratenden Landwirte. Die aktuellen Versuchsergebnisse sind online verfügbar und bieten für Landwirte einen fundierten Überblick über die Bereiche der Pflanzenproduktion, des Weinbaus, der Nutztierhaltung und der Forstwirtschaft. Ein wesentlicher Forschungsschwerpunkt der Versuchsbetriebe gilt der Ökologisierung der Landwirtschaft. Besonderes Augenmerk legen die Versuchsbetriebe auf das Prinzip der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft.